Linienhierarchie adé: Wachsende Komplexität erfordert Führung in Netzwerkstrukturen




Als neue Führungskraft stellen Sie im System zunächst einen Fremdkörper dar. Das bedeutet, entweder werden Sie akzeptiert und integriert oder Sie werden wieder vom System abgestoßen. Das ist im Wesentlichen von Ihnen abhängig. (mehr …)
Vorgesetzte und Verantwortliche in den Personalabteilungen beschäftigt immer wieder die Frage, ob sie ihren Führungskräften Coaching anordnen können. Klar können sie das. Aber was hat das zur Folge?
Das Angebot eines Coachings setzt an sich schon die Einstellung voraus, dass Führungskräfte selbstbestimmte, intelligente Menschen sind, die im Regelfall präzise beurteilen können, welche Form der Weiterbildung ihnen weiterhilft. So ist das auch beim Personalentwicklungsinstrument Coaching. Hier müssen die Rahmenbedingungen für ein Coaching präzise formuliert und wichtige Grundregeln eingehalten werden. Die wichtigsten Grundregeln für ein erfolgreiches Coaching lauten: Freiwilligkeit und Vertraulichkeit. Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass das Unternehmen den Führungskräften erklärt, was Coaching ist und was es bewirken kann. Das kann auch der potenzielle Coach übernehmen. Nur was passiert, bei aller guten Absicht, wenn ein Coaching verordnet wird und die Grundregeln nicht eingehalten werden? (mehr …)



Der Mensch ist ein Freiheitswesen, seine Handlungs-, Wahl- und Denkfreiheit ist seine Besonderheit, so der Managementvordenker Reinhard K. Sprenger. Zunehmende Vernetzungen, die Komplexität der Arbeit und durch Unternehmen immer mehr eingeschränkte (Menschen) Mitarbeiter rufen bei den jungen Menschen in zunehmendem Maße einen Widerstand hervor. Sie suchen den Sinn ihres Arbeitslebens (zunehmend) öfter als früher in einer möglichen Selbständigkeit. Sie sind jung, im Berufsleben meist noch recht unerfahren, aber sie haben den Drang, etwas Eigenes, Sinnvolles zu tun. Das finde ich gut. Das imponiert mir. (mehr …)



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