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Nur für den Erfolg zu arbeiten, ist passé: Die Generationen Y und Z und die Arbeitswelt

Generation YSeit über zwölf Jahren berate ich junge Nachwuchsführungskräfte hinsichtlich ihrer Karriere in der Hospitality Branche. Dabei ist mir eine ganz wesentliche Entwicklung aufgefallen. In den Generationen Y und Z verstärkt sich der Blick immer mehr auf die eigene Person, losgelöst von den Entwicklungen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Im Vordergrund steht, wie ich mich selbst entwickeln kann, was mir selbst gut tut und wie ich besser werden kann. Das ist eine sehr typische Eigenschaft der Generation Y. weiterlesen…

Coaching anordnen – ist das sinnvoll?

Businessman in red boxing gloves

Vorgesetzte und Verantwortliche in den Personalabteilungen beschäftigt immer wieder die Frage, ob sie ihren Führungskräften Coaching anordnen können. Klar können sie das. Aber was hat das zur Folge?

Das Angebot eines Coachings setzt an sich schon die Einstellung voraus, dass Führungskräfte selbstbestimmte, intelligente Menschen sind, die im Regelfall präzise beurteilen können, welche Form der Weiterbildung ihnen weiterhilft. So ist das auch beim Personalentwicklungsinstrument Coaching. Hier müssen die Rahmenbedingungen für ein Coaching präzise formuliert und wichtige Grundregeln eingehalten werden. Die wichtigsten Grundregeln für ein erfolgreiches Coaching lauten: Freiwilligkeit und Vertraulichkeit. Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass das Unternehmen den Führungskräften erklärt, was Coaching ist und was es bewirken kann. Das kann auch der potenzielle Coach übernehmen. Nur was passiert, bei aller guten Absicht, wenn ein Coaching verordnet wird und die Grundregeln nicht eingehalten werden? weiterlesen…

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