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Kennen Sie die klassischen Führungsaufgaben? – Teil 2

Wer von Ihnen hat in seiner Karriere nicht schon einmal den Satz gehört: „Na, dann motivieren Sie mal Ihre Mitarbeiter!“ – und wurde dann damit alleine gelassen. weiterlesen…

Kennen Sie die klassischen Führungsaufgaben? – Teil 1

Als Führungskräfte und Unternehmer sind Sie tagtäglich gefordert, damit Ihre Abteilung bzw. Ihr Unternehmen reibungslos läuft. Dabei haben Sie vielfältige Aufgaben, auch Führungsaufgaben. Wenn ich Führungskräfte spontan frage, was die klassischen Führungsaufgaben sind, dann tauchen als erstes immer Aufgaben im Zusammenhang mit der Organisation des Unternehmens auf. So z.B. den Dienstplan schreiben, die Abläufe in der Abteilung prüfen und optimieren, Rechnungen schreiben und prüfen, Budget, Forecast und noch vieles andere mehr. Ich frage dann gerne, welchen Schwerpunkt diese beschriebenen Aufgaben haben. Richtig, das sind alles Managementaufgaben, also Aufgaben, die zur Gestaltung und Organisation der Abteilung oder des Unternehmens dienen. Doch was sind dann Führungsaufgaben? Die, die mit den Menschen, die in Ihrer Abteilung oder in Ihrem Unternehmen arbeiten zu tun haben. weiterlesen…

Anpassungsfähigkeit* – eine Schlüsselqualifikation mit Erfolgspotenzial

Für Sie als Führungskräfte und Unternehmer ist es wichtig, dass Sie in Zukunft und inmitten einer unbeständigen, ungewissen – also einer „VUCA Welt“ **-  eine gute Anpassungsfähigkeit besitzen. Mir ist bewusst, dass der Begriff Anpassung gerade bei Ihnen Widerstand hervorruft. Sie haben sich nicht selbständig gemacht, um sich irgendwelchen Entwicklungen anpassen zu müssen. Und als klassische Führungskräfte möchten Sie alles möglichst unabhängig gestalten, soweit dies in Ihrem Unternehmen möglich ist.

Trotzdem gibt es verschiedene Ebenen, denen Sie Ihre besondere Aufmerksamkeit schenken sollten: weiterlesen…

Selbstreflektion – eine starke Führungskompetenz im Gastgewerbe

SelbstreflexionWussten Sie, dass wir Menschen mehr als 90 Prozent dessen, was wir tun, unbewusst tun? Sicherlich fallen Ihnen auch Situationen ein, in denen Sie froh gewesen wären, wenn Sie bewusster reagiert hätten. In der Führungsarbeit sollten sich Führungskräfte häufiger die Frage stellen „was ist mein Anteil daran, dass die Situation gerade so ist wie sie ist?“ Das beginnt beim Delegieren, geht weiter in der Art der Kommunikation und reicht bis hin zum eigenen Führungsverhalten. Denn häufig lässt das Feedback der Mitarbeitenden erkennen, dass irgendetwas nicht stimmt. weiterlesen…

Linienhierarchie adé: Wachsende Komplexität erfordert Führung in Netzwerkstrukturen

shutterstock_224143048Die Zeit der Linienhierarchie, so wie sie in der Hotellerie und Gastronomie noch zuhauf zu finden ist, neigt sich ihrem Ende zu. Immer häufiger erleben Führungskräfte, dass Lösungen, die sie für eine Herausforderung anstreben nicht mehr greifen oder zumindest nicht das Ergebnis liefern, das sie sich vorgestellt haben. Das verunsichert und frustriert Führungskräfte, da das Ergebnis immer seltener vorhersehbar wird. Aufgrund ihrer Veränderungsdynamik und wachsenden Komplexität wird die Welt zunehmend unvorhersehbarer. Einfache Ursache-Wirkung Lösungen greifen nur noch in wenigen, sehr eindeutigen Fällen. Wissenschaftler beschreiben die Welt als vuca: Volatil (unbeständig, flüchtig), Uncertain (unsicher), Complex (differenziert), Ambigious (mehrdeutig, zweifelhaft, unklar). weiterlesen…

Nur für den Erfolg zu arbeiten, ist passé: Die Generationen Y und Z und die Arbeitswelt

Generation YSeit über zwölf Jahren berate ich junge Nachwuchsführungskräfte hinsichtlich ihrer Karriere in der Hospitality Branche. Dabei ist mir eine ganz wesentliche Entwicklung aufgefallen. In den Generationen Y und Z verstärkt sich der Blick immer mehr auf die eigene Person, losgelöst von den Entwicklungen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Im Vordergrund steht, wie ich mich selbst entwickeln kann, was mir selbst gut tut und wie ich besser werden kann. Das ist eine sehr typische Eigenschaft der Generation Y. weiterlesen…

Die ersten 100 Tage als Führungskraft in der Hotellerie!

10 Aspekte, auf die Sie achten sollten:

shutterstock_264466133Geschafft! Ihnen ist der Karriereschritt hin zur Führungskraft in der Hotellerie gelungen. Damit die Freude über die neue Position und die hinzugewonnene Führungsverantwortung nicht schnell verpufft, habe ich Ihnen zehn Punkte zusammengestellt, auf die Sie in den ersten 100 Tagen achten sollten. Dann klappt es auch mit Vorgesetzten und Mitarbeitenden.

1. Sie sind der Neue! Hopp oder Top!

Als neue Führungskraft stellen Sie im System zunächst einen Fremdkörper dar. Das bedeutet, entweder werden Sie akzeptiert und integriert oder Sie werden wieder vom System abgestoßen. Das ist im Wesentlichen von Ihnen abhängig. weiterlesen…

Was macht einen guten Chef aus? – 10 Tipps für Führungskräfte in der Hotellerie

tie-690084_1280Die Hotellerie ist eine Branche, in der Sie nach Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung mit Engagement und Begeisterung für Ihren Job Karriere machen können. Irgendwann stehen Sie vor der Entscheidung: Mache ich den nächsten Schritt und übernehme Führungsverantwortung? Welche persönlichen Fähigkeiten Sie auf jeden Fall mitbringen sollten, um eine erfolgreiche Führungskraft zu werden, habe ich Ihnen zusammengestellt: weiterlesen…

Hätte ich ein paar Wünsche frei, dann…

Time out

… würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Unternehmer und Unternehmen in der Hospitality Branche verstehen, dass:

  • es sich lohnt, um die guten Mitarbeitenden und Führungskräfte zu kämpfen und dafür mehr zu bieten, als sie es bis heute getan haben
  • es wirklich Zeit ist, flexiblere Arbeitszeiten anzubieten und flachere Hierarchien zu installieren, nicht um Kosten zu sparen, sondern um die Ressourcen der Mitarbeitenden zu fordern und sich den verändernden Zeiten anzupassen
  • der Mindestlohn nicht als Erklärung dient, warum das Restaurant jetzt nur noch abends geöffnet ist, sondern sich die Unternehmen ernsthaft mit ihrem Geschäftsmodell auseinandersetzen, wenn es unter normalen Rahmenbedingungen nicht mehr funktioniert
  • sie sich verstärkt um die Entwicklung der Führungskräfte kümmern, damit diese an das Unternehmen gebunden werden und erfolgreich und kompetent Mitarbeitende führen. Das reduziert die Zahl der Wechselwilligen
  • Mitarbeitende und Führungskräfte mit ihren Kompetenzen, Wünschen und Vorstellungen ernst genommen werden
  • sich die Zeiten geändert haben und sich die Unternehmer ernsthafter reflektieren und erkennen, dass mit den Lösungen von gestern die Themen von heute nicht mehr gelöst werden können

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